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Landtagsabgeordnete Kati Engel ermöglicht einem Kind aus Eisenach die Fahrt ins Ferienlager in Balatonfenyves

Aus den unterschiedlichsten Gründen, ist eine Fahrt ins Ferienlager im Ausland für viele Familien nicht bezahlbar. „Deshalb möchte ich Kindern, die es nicht so leicht haben, trotzdem schöne Ferienerlebnisse ermöglichen.“ so die Landtagsabgeordnete Kati Engel (Die Linke). Ein Kind aus Eisenach kann nun ins Ferienlager in Balatonfenyves in Ungarn mitfahren. Engel übernimmt die Kosten für Busfahrt, Unterkunft, Verpflegung und Ausflüge vor Ort. Das Ferienlager findet in diesem Jahr vom 06. bis zum 21. Juli statt und wird durch den Verein Ottokar, Anfang 1990 als Elterninitiative „Für unsere Kinder“ gegründet, organisiert. Kinder im Alter zwischen 6 bis 16 Jahren können teilnehmen. Ottokar bietet die Möglichkeit, dass jedes Kind, jede*r Jugendliche*r unabhängig vom Alter, Geschlecht, nationaler Herkunft oder konfessioneller Bindung seine persönlichen und sozialen Fähigkeiten entwickeln, entfalten und erproben kann. Das Ferienlager ist dabei eines von vielen Projekten. Weiterlesen


Firmenlauf 2019

Das Team Atemnot hat sich wacker geschlagen. Ein Nacherbild wird es übrigens nicht geben. Die Platzierungen werden demnächst bekannt gegeben. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr! Vielleicht trainieren wir dann auch vorher ;) Weiterlesen


Kinderinfostand in Eisenach

Anlässlich des Internationalen Kindertages veranstaltete das offene Jugend- und Wahlkreisbüro RosaLuxx. einen Kinderinfostand auf dem Markt in Eisenach. Bei kostenloser Zuckerwatte gab es jede Menge Informationen und Material über die verschiedenen Kinderrechte. Bereits vor 20 Jahren wurde die Kinderrechtskonvention von der UN-Generalversammlung angenommen. Doch die Rechte von Kindern sind in Deutschland immer noch nicht gesetzlich verankert. „Kinderrechte gehören endlich ins Grundgesetz, damit die Rechte von Kindern und Jugendlichen bei den Entscheidungen von Politik, Verwaltung und Rechtsprechung auch berücksichtigt werden!“, fordert Kati Engel, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Weiterlesen


Anzeige ist raus!

Es ist Wahlkampfzeit und vielen von euch sind die abartigen Motive der NPD aufgefallen. Die Plakate, die der Wind nicht runterwehen konnte, hängen an nahezu jeder Laterne in Eisenach und dem gesamten Wartburgkreis. Wir, als euer lieblings Jugend- und Wahlkreisbüro haben gestern 2 dieser Motive bei der Polizei angebracht und eine Anzeige wegen des Verdachts auf Volksverhetzung getätigt. Viel Hoffnung hat man uns nicht gemacht, aber ihr könnt übrigens das selbe tun. Dann sind die Beamten wenigstens beschäftigt ;) Rassismus ist und bleibt keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Fight nazis everywhere! Weiterlesen


Büro der LINKEN trumpft auf mit zahmen Luchs

Büro der LINKEN trumpft auf mit zahmen Luchs In das offene Jugend- und Wahlkreisbüro „RosaLuxx.“ in der Georgenstraße in Eisenach, welches auch als Büro des Stadtverbandes der LINKEN dient, ist jetzt ein lebender Luchs eingezogen. Die handzahme Luchsdame stammt aus einem insolventen Zoo aus Zamość (Polen). Dort wurde ihr der Name “Rozalia“ gegeben, die Eisenacher LINKEN nennen sie aber einfach „Rosa“. „Seit über vier Jahren haben wir nun schon nach einem Luchs gesucht. Ich bin daher sehr froh, dass wir mit Rosa endlich ein Tier gefunden haben, was auch gut zu den Gegebenheiten und dem Besucherverkehr im Büro passt“, freut sich die Landtagsabgeordnete Kati Engel. „Natürlich werden wir jetzt nach und nach das Büro umgestalten müssen, denn ein Fließenboden ist schließlich keine artgerechte Haltung. Ebenso fehlt es noch an Klettermöglichkeiten für die Luchsdame“, ergänzt der Stadtvorsitzende Uwe Semmler. „Sobald Rosa sich eingewöhnt hat, werden wir sie natürlich auch im Wahlkampf... Weiterlesen


Ich glaub mein Schwein pfeift! LINKE kritisiert CDU-Deutung der Schweinehaut

Vor dem Büro der Eisenacher CDU hing am Samstagvormittag eine Schweinehaut. Der CDU-Landtagsabgeordnete Raymond Walk setzte daraufhin den Versuch der Einschüchterung in zeitlichen Zusammenhang mit der antifaschistischen Demonstration des Bündnisses „Irgendwo in Deutschland“, welche am selben Tage stattfand. „Das Ablegen von Schweineteilen als Zeichen der Missachtung ist aber von je her ein Mittel rechtsradikaler Täter*innen. So wird immer wieder versucht Jüd*innen und Muslim*innen mit einem solchen Vorgehen einzuschüchtern. Denn das Schwein gilt sowohl im Judentum als auch im Islam als unrein und stellt für die Angegriffenen eine unglaubliche Demütigung dar.“ erläutert die linke Landtagsabgeordnete Kati Engel. „Es ist also viel eher davon auszugehen, dass wir diese Schweinehaut im Kontext der letzten Stadtratssitzung sehen müssen, in welcher u. a. über muslimische Bestattungen diskutiert wurde.“ Aufhänger der Diskussion im Stadtrat war ein Antrag, dass die Stadt Eisenach für... Weiterlesen